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Der Hof des Valois-Königs im XV. und XVI. Jahrhundert

Vom ursorung bis Ludwig XI.

Le Siège de la Cour Royale aux XVe. et XVIe. siècles

Der Gebirgsvorsprung der Chatelliers war bereits in der jüngeren Steinzeit ein idealer Beobachtungsposten am Zusammenfluss der Loire und einer ihrer Nebenflüsse, der Amasse. Diese Landschaft ist ab der Eisenzeit ein Ort des Handwerks und des Handels. Die Stadt ist die Hauptstadt des keltischen Volksstammes der Turonen, welcher der späteren Provinz Touraine ihren Namen gibt. Zu dieser Zeit werden nach und nach Befestigungsanlagen senkrecht zum Felsen errichtet. Im Jahre 503 geht Amboise anlässlich des Zusammentreffens von Chlodwig, König der Franken, und Alarich, König der Westgoten, in die Geschichte ein. Nach der bewegten Epoche der normannischen Invasionen wird Amboise dem Besitz der Grafen von Anjou angeschlossen und später dem des Hauses Amboise-Chaumont. 1214 wird die Touraine von Phillipe-Auguste, König von Frankreich, an das französische Königreich angeschlossen und die Familie von Amboise-Chaumont wird sein Vassal. 1431 wird Ludwig von Amboise wegen einer Verschwörung gegen La Trémouille, Günstling des Königs Karl VIII., zum Tode verurteilt. Obwohl Ludwig von Amboise schließlich begnadigt wird, muss er auf das Schloss von Amboise verzichten, das zugunsten der Krone beschlagnahmt wird.

 
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